Sozialismus, Liberalismus, Modernismus, das Freimaurertum, - alles wahre Feinde der katholischen Kirche, einzig wahre Heilsanstalt Gottes auf Erden
BW – 09.01.2016 – 09:05 Uhr –
J.M.J.

Vision 1103
Freitagnacht am 31. Januar 1919


„Lauter Strafen, ihr Menschen, daß in Rußland die Bolschewisten, in Deutschland die Sozialisten die Welt regieren, lauter Strafen. So werde Ich auch tun mit Meinen Priestern!“

Jesus: „Meine Kinder! Hier an diesem Gnadenort (Schippach) will Ich ein Werk aufrichten, das die sündige Menschheit erinnern soll, was Ich ihr getan, daß Ich Mich Selbst geschenkt habe der sündigen Menschheit, um sie aus den Klauen des höllischen Drachen zu erretten. Die Menschheit glaubt nicht mehr an einen Gott. Sie glaubt nicht mehr, daß diesem Gott es freisteht, Seine Geschöpfe vernichten zu wollen oder sie zu retten. Und wenn Meine Diener weiterfahren, Mein Werk hinzuhalten und nicht bald eine Audienz kommt, daß Meine Kirche gebaut werden darf, dann werden sie einen gerechten Gott hier an diesem Werk finden. In Schippach will Ich den Glauben und die Demut Meiner Priester prüfen. Glauben sie nicht, was in deinen Schriften niedergelegt ist, dann werde Ich noch Meine Tenne säubern.

Schreckliche, - schreckliche Dinge werdet ihr noch erleben, wenn die Menschheit so weitergeht. Die Jugend wird Mir von Tag zu Tag mehr entrissen. Sie wird unsittlich und gottlos, weil man nicht mehr glauben will, daß Ich in Meiner Schöpfung wirke, daß Ich Mir Werkzeuge erwähle, wie Ich jederzeit getan, durch die Ich warnen, trösten, aber auch Strafen Meinen Geschöpfen ankündigen kann und will. Nichts mehr richten Meine Diener aus; alle Worte verhallen im Wind. Die Gebete Meiner Gerechten, Meiner Auserwählten dringen nicht mehr durch, weil die Eisdecke des Unglaubens sie niederhält, die Eisdecke, die gelegt worden ist, indem man das Übernatürliche für eine Krankheit erklärt und alles auf natürlichem Weg erklären will wie der ungläubige Arzt und der ungläubige Mensch. Und das lasse Ich Mir nicht mehr bieten. Ich werde strafen und so lange strafen, bis Meine Kirche wieder geläutert und gesiebt ist, bis man wieder glaubt, daß Ich durch Geschöpfe zu Geschöpfen reden will. Es soll an deinen Bischof gelangen, was Ich heute abend mit dir noch rede.

Ich habe deine zwei Neffen hinweggenommen, weil Ich sie den Gefahren entheben wollte. Beide waren in Meinen Augen ein Wohlgefallen. Darum nehmen sie auch jetzt Anteil an Meiner Glorie. Dein Seelenführer, Pater Ludwig, mußte sterben; er mußte ein Opfer werden für die Wahrheit. Man hat ihn so lange drangsaliert, bis Ich ihn zu Mir nahm, und man spottete seiner noch in seiner Krankheit. Aber wie werde Ich mit ihnen rechten. Und wenn sie nicht zurücknehmen und nicht gutmachen in der Diözese Würzburg und Mainz, was man gesündigt hat gegen den übernatürlichen Glauben der Kirche und Meiner Kinder, dann werde Ich tun, wie Ich getan habe mit den Fürsten.


Gebt Mir die Jugend wieder! .. Gebt Mir die Jugend wieder! .. Gebt Mir die Jugend wieder!

Lauter Strafen, ihr Menschen, daß in Rußland die Bolschewisten, in Deutschland die Sozialisten die Welt regieren, lauter Strafen. So werde Ich auch tun mit Meinen Priestern! Ihr Bischöfe, ihr seid abgekommen vom wahren Glauben, ihr wollt den Menschen gefallen. Ich warne euch! Überall erwecke Ich Mir Seelen, durch die Ich euch warne. Ihr wollt euer Gewissen bedecken mit dem Mäntelchen der Hysterie. Es kommt die Zeit, wo ihr das Mäntelchen ablegen werdet und werdet euren Abgrund mit Schrecken erfahren, in den ihr euch selbst hineingestürzt. Stellt das Licht auf den Leuchter, damit es andere sehen und den Vater preisen, der im Himmel ist.

Ihr aber, Meine Kinder, werdet nicht irre!


All eure Fehler will Ich mit Meiner Liebe bedecken. Haltet zusammen! Haltet euch an Mein liebendes Gottesherz, bis Ich auch eines noch von euch wegnehme und dann das dritte sich vorbereite auf seinen Einzug in den ewig schönen Himmel. Dort werdet ihr euch freuen durch die ganze lange Ewigkeit. Ich habe dich hierhergeführt und hier sollst du sterben bei deinen Verwandten, weil Ich der Welt zeigen will, daß man nicht in die Einöde zu gehen braucht, daß man sich retten kann mitten in der Welt. Die Welt will Ich retten. Ordensleute, Priester, all die frommen Christen mitten in der Welt will Ich mit dir verbinden.

Der Liebesbund soll alle umschlingen bis hinauf zum Stuhl Petri, und Ich erneuere noch einmal alles, was in den Schriften steht. Es ist die Wahrheit, es ist Mein Geist, der in dir spricht. Eine ernste Sprache muß Ich reden, nicht wie du Mich früher geschaut in Meiner Glorie, du sollst Mich sehen als einen erzürnten Gott, weil alles nichts hilft. Soll Ich die Menschen vertilgen? Soll Ich eine Sündflut senden? Ich habe es aber geschworen der Menschheit, daß Ich sie nicht mehr vertilgen werde. Ich muß aber andere Strafen senden, andere Strafen. Die Menschheit wird so zermalmt werden, wenn man Meine Worte nicht beachtet und nicht widerruft, was man in die ganze Welt hinausposaunt aus lauter Stolz, weil man sich nicht beugen will."


Quelle: ELB Wolfgang E. Bastian
Redaktion: 09.01.2016


Der Mittelpunkt, das Herz der Kirche ist die hl. Eucharistie
BW – 31.12.2015 – 10:29 Uhr –
J.M.J.

Der Liebesbund bekämpft die Zeitübel durch deren direkte Gegensätze:

Der Mittelpunkt, das Herz der Kirche ist unverrückbar und ganz gewiß die heilige Eucharistie: Die Sakramentskirche in Schippach soll die heilige Eucharistie durch ein kirchliches Denkmal der Welt sichtbar verherrlichen und der Liebesbund, der eucharistische Liebesbund, zieht die Nutzanwendung aus der kirchlichen Lehre über die heilige Eucharistie. Daß er zugleich der Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu ist, entspricht ganz dem kirchlichen Geiste, der sich in letzter Zeit kundgab, beziehungsweise kundgibt. Die Sakramentskirche soll auch ein Denkmal des Dankes sein für die päpstlichen Kommuniondekrete, also für eine durch das Papsttum der Menschheit erwiesene Wohltat, und der Liebesbund ermahnt zur Beachtung dieser Dekrete und fördert die Durchführung derselben. Schippach hat sich auch dadurch als päpstlich erwiesen, daß es sich stets in seiner Sache nach Rom an den Heiligen Vater wandte, während die Gegner von Schippach nicht nur dies zu hintertreiben, sondern auch die Autorität Roms mißbrauchten.

Der Liebesbund bekämpft die Zeitübel durch deren direkte Gegensätze:

Die Kirchenfeindlichkeit durch den engsten und innigsten
Anschluß an die Kirche;
die antireligiöse Gleichgültigkeit durch den
häufigen Sakramentsempfang.
Die Vergnügungssucht durch die Weltflucht;
die Unzufriedenheit, aus der die Unbotmäßigkeit entspringt,
durch das geduldige Kreuztragen im eigenen Berufe.


Daß die Sakramentskirche, welche eine Wallfahrtskirche werden soll, in welcher das Allerheiligste Altarsakrament selbst der Gegenstand der besonderen Verehrung sein und in welcher Tag und Nacht die Ewige Anbetung stattfinden soll, nur gute Früchte für die Kirche und für die Menschheit zeitigen kann, ist eine Wahrheit, die der Diskussion entrückt ist. Auch der Liebesbund kann, wenn seine Weisungen sinngemäß und getreu beachtet werden, nur gute Früchte bringen. Im übrigen wird niemand leugnen können, daß die Freunde von Schippach schon jetzt durch ihren kirchlichen Geist und ihren religiösen Eifer bewiesen haben, daß die Früchte von Schippach gute sind. Diese Freunde bekennen aber, daß sie ihren religiösen Eifer neben der Gnade Gottes zumeist den Anregungen von Schippach verdanken. Man beachte nur, daß seit der Errichtung der Pfarrkirche von Schippach, St. Pius, dort ewige Anbetung an drei Tagen in der Woche gehalten wird.

Seit Jahrzehnten wird gegen den Liebesbund angekämpft, da er schon in seinem Werden angefochten und verworfen wurde. Gleichwohl ist das Vertrauen der Freunde von Schippach unerschütterlich geblieben. Sie harren in den schwersten Anfechtungen aus und sie harren weiter mit der festesten Überzeugung, daß das Gute letzten Endes doch den Sieg davontragen werde. Hätte man für Schippach gar keinen anderen Beweis als nur jenen, den die Gegner erbracht haben, so würde dieser Beweis allein schon genügen, um Schippach als ein göttliches Werk erkennen zu lassen. Wer nicht die Tatsachen weiß und nicht das Aktenmaterial vor Augen hat, der wird die Dinge, die vorgekommen sind, kaum für möglich halten. Daß den Gegnern von Schippach kein Mittel zu schlecht gewesen ist, um Schippach vor aller Welt ins Unrecht zu setzen, das zeigen die schriftlichen Berichte über „Die Kampfmittel gegen Schippach“ und „Dr. Brander’s Kampfesweise gegen Schippach“. Durch Jahre hindurch hat man selbst den Heiligen Stuhl gegen Schippach ausgespielt und dadurch das Vertrauen in die Gerechtigkeits- und Wahrheitsliebe kirchlicher Behörden aufs heftigste erschüttert. Dabei behaupten die Gegner fortgesetzt, für den katholischen Glauben und für die katholische Kirche zu kämpfen, indem sie gegen Schippach mit Lug und Trug zu Felde zogen. Es ist ausgeschlossen, daß die Wahrheit auf seiten der Gegner Schippachs sein kann, weil Wahrheit und Lüge sich nicht miteinander vertragen. Ist aber die Wahrheit nicht bei den Gegnern, dann muß sie bei den Freunden von Schippach sein; das falsche Zeugnis der Ankläger spricht für die Angeklagten und die Verurteilung der ersteren ist der Freispruch der letzteren. Die Niederlagen, die moralischen Niederlagen, seiner Gegner bedeuten für Schippach den Sieg.

Die Zeit drängt.
Umkehr der Verantwortlichen in der Schippacher Sache
ist dringend geboten.
Rehabilitation der Jungfrau und Gottesdienerin
Barbara Weigand durch die heutigen Repräsentanten
und kirchlichen Autoritäten ist angemessen
und entspricht katholischer Sittenlehre.


Gebe es Gott, dass sich alles noch zum Guten wenden möge!
Gott befohlen!


Ihre Redaktion. WB 31.12.2015
Quelle: Archiv ELB/Msgr. Dr. Dr. Wilhelm Büttner u. a.


Der hl. Johannes, der Lieblingsjünger des HERRN
BW – 27.12.2015 – 12:03 Uhr –
J.M.J.

„Siehe Weib, siehe da Deinen Sohn!“

Jesus: „Meine Tochter, was die Menschen dir versagen, will Ich dir ersetzen in Meiner heiligsten Mutter, Sie soll deine Lehrmeisterin sein; sei du Ihre treue Schülerin. Und zum Ratgeber und Beschützer gebe Ich dir den heiligen Johannes. Ihm vertraute Ich Meine Mutter an und unter seinen Schutz stelle Ich auch dich, Meine Tochter!"

Lest mehr und mit vertieftem Blick in den „Offenbarungen an Barbara Weigand“ in sieben Bänden. Dort findet Ihr noch viele, sehr viele andere Stellen mit Belehrungen, Ermahnungen und Wegweisungen des Herrn für wahrlich suchende Gläubige wie überhaupt: verschafft euch Wissen und Weisheit über den katholischen Glauben, die heiligen Gebote und den Weg, den alle Christen gehen müssen, wenn sie am Ende ihres kümmerlichen Lebens Einzug in die unendliche Glückseligkeit ihrer Seele verschaffen wollen. Die Hände des lieben Gottes sind für alle weit ausgebreitet, die wahrlich und ehrlich dafür auf Erden gearbeitet haben, demütig geforscht und selig mit der Kirche gegangen sind. Für alle andere ist dieser Zugang verschlossen, auf ewig. Da es nun aber der Wille Gottes ist, dass alle Menschen gerettet werden sollen, und dass zu allen Zeiten und in allen Zeitverhältnissen es unbedingt Seelen geben muss, die an ihrem Leibe ersetzen, "was an Meinem Leiden noch fehlt, damit so die Menschheit im wahren Glauben erhalten, die Schwachen ermuntert, die Guten bestärkt, die Sünder bekehrt werden, so ist es nicht anders möglich, als dass mitten in der Welt Seelen vom Herrn erweckt sind, die leben wie die heiligen Einsiedler, Mönche und Klosterfrauen in ihren Zellen. Denn gerade durch dieses Ärgernis, das andere an ihnen nehmen, sollen sie sehen, wie viel ihnen noch fehlt, sie sollen angestachelt werden durch ihr böses Gewissen. Ihr böses Gewissen soll ihnen ein fortwährender Stachel sein, der ihnen sagt: wenn man so leben muss, wie diese leben, dann muss mein derzeitiges Leben ein Leben sein, das zur Hölle führt. Hört auf diese kleinen Seelen und ahmt sie nach, denn den Kleinen hat es der Herr gegeben."
WB/Quelle: Archiv ELB/Msgr. Dr. Dr. Wilhelm Büttner u. a.



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