Starkes Gebet vor dem hl. Tabernakel
BW – 11.12.2015 – 09:25 Uhr –
J.M.J.

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„Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, den ich im Allerheiligsten Sakramente wahrlich tief verehre und aus vollem Herzen wahrhaft bekenne und liebe, ich bitte Dich mit der ganzen Inbrunst meines Dich aufrichtig liebenden Herzens, würdige Dich, mich in die Zahl jener bevorzugten Kinder Deiner heiligen katholischen Kirche aufzunehmen, die Du in Deiner Leibgarde Jesu Christi zusammengeschlossen hast. Weil ich ein gar schwacher Mensch bin, bitte ich Dich, Du mögest mir aus dem Streitheer der heiligen Engel des Allerheiligsten Altarsakramentes einen besonderen Schutzengel zur Seite stellen, der mich in allen meinen Bemühungen um eine gläubige Verbreitung der Tabernakel Verehrung schützen und leiten möge. Ich verspreche Dir von ganzem Herzen, mit Deiner allmächtigen Gnade alle meine besonderen Obliegenheiten darin getreu und gewissenhaft zu erfüllen und meine Besuche beim Tabernakel gewissenhaft und regelmäßig zu befördern und mich auf alle Deine Wünsche einzulassen, die Du mir darin auftragen wirst. Heilige Maria, Muttergottes, Du meine Mutter, Du bist die Bannerträgerin und Schutzherrin aller Leibgardisten und mächtige Königin des Himmels und vorzügliche Fürsprecherin am Throne meines Gebetsanhang Eucharistischer Liebesbund Erlösers, hl. Erzengel Michael, hl. Joseph, hl. Franziskus, hl. Paschalis Baylon, hl. Maria Magdalena, hl. Barbara, mein heiliger Schutzpatron, alle Engel und Heiligen, bittet für mich!“ Amen.


Die Welt braucht Gott
BW – 09.12.2015 – 18:53 Uhr –
J.M.J.

Vision 52
Herz-Jesu-Freitag im März 1896


„Es ist alles vorbereitet von den Gottlosen, vom Reich des Satan, um Mein Reich zu zerstören. Es ist alles vorbereitet, weil die Welt gottlos geworden ist und die Menschen den Arm Meiner göttlichen Gerechtigkeit herausgefordert haben, und es bedarf nur noch eines Winkes, und der Sturm soll losbrechen, auf den die Völker mit Furcht und Zittern hinschauen. Es werden gar viele, viele noch sein unter den Völkern, die nicht hören wollen trotz aller Mühe der Priester, trotz allem Gebet der Gläubigen, die dennoch nicht hören, die auf ihrem schlechten Weg fortgehen, diese sollen durch die Schleusen (des Dammes) gehen und in den Abgrund stürzen.“

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